Mit Mut in die Zukunft!
Bundestagsabgeordnete für Nürtingen

Über mich

Als Abgeordnete und überzeugte Europäerin möchte ich mit Ihnen gemeinsam Themen gestalten, die wichtig sind für Sie, Baden-Württemberg und Deutschland

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Ich wurde in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren. Nach dem Studium zur Diplom-Chemieingenieurin war ich im Außenhandel sowie im Prager Außenhandelsministerium tätig, bevor ich als Attaché der Tschechoslowakei nach Deutschland kam. Seit 2017 bin ich Mitglied im Deutschen Bundestag, bin Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Berichterstatterin für Mittel- und Osteuropa und den Balkan sowie Obfrau im Unterausschuss Zivile Krisenprävention.

Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich für eine engere Einbindung der östlichen EU-Nachbarn und den Dialog auch mit schwierigen Partnern ein.Eine starke EU ist unsere Zukunft

Aussenpolitik

Die Europäische Union hat uns Frieden und Wohlstand gebracht. Daher setzte ich mich für institutionelle Reformen ein, um mehr Transparenz und Effizienz zu erreichen. Die europäische Außen- und Sicherheitspolitik will ich genauso stärken wie die Zusammenarbeit mit der NATO. Ich fordere eine stärkere Kooperation mit den östlichen EU-Nachbarn, denn so wird Demokratie und Wirtschaft gefördert. Waffenlieferungen in Krisengebiete lehne ich ab.

Einwanderung

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Daher brauchen wir ein Einwanderungsgesetz mit klaren Regeln. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen Migranten, die wirtschaftliches Wohl suchen und Flüchtlingen, die vor Krieg und Vertreibung fliehen. Das Grundrecht auf Asyl ist nicht verhandelbar. Doch die Asylpolitik kann nur europäisch gestaltet werden.

Entwicklungs-zusammenarbeit

Entwicklungspolitik muss wirksamer und nachhaltiger gestaltet werden. Menschen- und Bürgerrechte stehen dabei im Fokus. Dafür braucht es mehr multi- und weniger bilaterale Ansätze – vor allem auf dem Chancenkontinent Afrika. Wirtschaftliche Förderung, Bildung und Ausbildung sind die besten Mittel, um Fluchtursachen zu bekämpfen. Daher stelle ich gemeinsame Maßnahmen zur Entwicklung und Migrationssteuerung in den Mittelpunkt europäischen Handelns.

Soziale Marktwirtschaft

Unsere Soziale Marktwirtschaft sorgt für Chancengerechtigkeit, Wohlstand und soziale Sicherung. Sie fördert Kreativität, Motivation und die Risikobereitschaft der Menschen. Ich möchte den Leistungsgedanken in unserer Gesellschaft wieder stärker betonen, denn statt Neiddebatten sollten wir Chancendebatten führen. Der Staat muss durch weniger Bürokratie und zeitgemäße Regulierung Wettbewerb und Investitionen fördern statt durch Eingriffe zu hemmen.

Generationen- gerechtigkeit

Die Wirtschaft floriert, die Arbeitslosenquote ist gering. Doch die aktuelle Politik blendet notwendige Reformen aus. Arbeits- und Energiekosten steigen konstant und belasten die Unternehmen. Ein starker, zukunftssicherer Euro sowie eine klare Haftung der Schuldner in Europa sind mir wichtig. Eine Vergemeinschaftung der Risiken darf es nicht geben. Stattdessen brauchen wir Strukturreformen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

News

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Artikel

Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

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Friedensmediation in der Außenpolitik stärken

In meiner Plenarrede zur Friedensmediation machte ich deutlich: Deutschland braucht eine außenpolitische Gesamtstrategie. Friedensmediation muss ein Teil davon sein. Nur so kann das Image Deutschlands als Mediator in Friedensprozessen besser werden.
Ich habe deswegen die Bundesregierung aufgefordert, ihr ganzes politisches Gewicht in die Waagschale zu werfen und zwischen den Konfliktparteien zu ermitteln.

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Offener Brief an Alexey Nawalny

Solidarität mit Alexey Nawalny: In einem Brief an Alexey Nawalny spreche ich zusammen mit meinen MdB-Kollegen meine Solidarität und Unterstützung für Alexey aus. Derzeit befindet er sich in einer Strafkolonie, wo er gezielten Foltern ausgesetzt wird, sein gesundheitlicher Zustand verschlechtert sich rapide. Wir fordern die Regierung Russlands auf, Alexey Nawalny unverzüglich freizulassen. Die menschenverachtenden Haftbedingungen in der Strafkolonie müssen angeprangert werden.

EU sollte russisches Säbelrasseln nicht unterschätzen

Die jüngsten Berichte über das Zusammenziehen von Truppen und Militärgerät an der russisch-ukrainischen Grenze und auf der Krim sind beunruhigend, waren aber zu erwarten. Im Jahr der Dumawahlen will Wladimir Putin die Bevölkerung von der wirtschaftlichen Misere ablenken und Militärmacht demonstrieren. Eine militärische Eskalation im Donbass oder von der Krim aus ist derzeit eine ernstzunehmende Gefahr, die es mit allen verfügbaren Mitteln vorzubeugen gilt. Grundsätzlich müssen wir unsere Sicherheitsstrategie an der EU-Ostgrenze überdenken und uns besser auf Provokationen vorbereiten.

Verfassungskrise in der Ukraine äußerst beunruhigend

Die sich seit dem Herbst hinziehende Verfassungskrise und die rechtlich fragwürdige Entscheidung des Präsidenten Zelenskij zwei Verfassungsrichter zu entlassen, ist ein herber Schlag für den Reformprozess und für das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine. Die Lage zeigt auch, wie grundlegend wichtig eine Justizreform für die Ukraine ist. Die EU muss dringend Benchmarks für die Umsetzung der Justizreform formulieren und jede weitere Hilfe an die Ukraine an diesen konditionieren.

Unsere Aufmerksamkeit für Belarus darf nicht nachlassen

Nachdem die regelmäßigen Großdemonstrationen in Belarus unter dem enormen Repressionsdruck des Regimes Lukaschenko abgeebbt sind, ist das Land aus der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland fast verschwunden. Unsere Aufmerksamkeit für die Unterdrückung von Menschen- und Bürgerrechten im Land und den Kampf der Opposition für Demokratie darf nicht nachlassen.

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Kosovo: Präsidentenwahl ist nächste Hürde für politische Stabilität

Die Wahl Kurtis zum neuen Regierungschef Kosovos kommt wenig überraschend, nachdem die Minderheitenparteien ihm ihre Zustimmung zugesichert hatten. Ob die Wahl von Kurtis Wunschkandidatin Vjosa Osmani zur Präsidentin des Landes genauso reibungslos verläuft, wird sich zeigen. Eine Zweidrittelmehrheit mit Unterstützung der Opposition scheint noch nicht gesichert.

EU muss vom Reden ins Handeln kommen

Die Ergebnisse des heutigen Treffens der EU-Außenminister sind wenig überraschend. Es ist gut, dass die EU den neuen Mechanismus für personenbezogene Sanktionen gegen Russland zum Einsatz bringt. Dass die EU den Ländern des Westbalkans im Kampf gegen Covid-19 und bei der Impfstoffbeschaffung Unterstützung zugesagt hat, ist zu begrüßen. Doch bei Worten darf es nicht bleiben.

Mein politischer Werdegang

2009 trat ich in die FDP ein und engagierte mich von Beginn an auf kommunaler und lokaler Ebene, sowie im Bundesfachausschuss Internationale Politik.

  • 2009

    Eintritt in die FDP

  • 2010

    Wahl in den FDP-Bundesfachausschuss Internationale Politik

  • 2013

    Wahl zur Vizevorsitzenden der Liberalen Frauen Baden-Württemberg

  • 2015

    Wahl in den Landesvorstand FDP Baden-Württemberg

  • 2016

    Stadträtin im Gemeinderat Kirchheim u. Teck

  • 2017

    Wahl in den Deutschen Bundestag

    Vorsitzende der Parlamentariergruppe Tschechien-Slowakei-Ungarn
    stellv. Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südosteuropa
  • 2018

    Mitglied des Auswärtigen Ausschusses

    Obfrau im Unterausschuss Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln
    Mitglied der Parlamentariergruppe Europa Union
  • 2019

    Wahl in den Gemeinderat Kirchheim u. Teck

    Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Gemeinderat
  • 2019

    Wahl zur Vorsitzenden des LFA Internationale Politik

Kontakt

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